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Rolf R. Rehbold bei einem Vortrag zur Betriebsnachfolge im Handwerk
Der Übernahmefahrplan · für Nachfolger und Übernehmer im Handwerk

Sie übernehmen einen Handwerksbetrieb. Das Vertrauen der Mannschaft gibt es nicht dazu.

Wer einen Handwerksbetrieb übernehmen will oder gerade übernommen hat, bekommt Werkstatt, Kunden und Mitarbeiter, aber nicht automatisch deren Vertrauen. Der Übernahmefahrplan klärt mit Ihnen, womit der Betrieb wirklich verdient, welche Abläufe Sie zuerst anfassen, wie Sie Ihre Mannschaft gewinnen und wie Sie die Übergabe mit dem bisherigen Inhaber gestalten. Persönlich, 1:1 und beginnend mit einem Besuch im Betrieb.

Kostenfreies Klarheitsgespräch vereinbaren → 60 Minuten · unverbindlich · mit erster Einschätzung, welche Themen in Ihrer Übernahme am dringendsten sind
In rund 8 Wochen zum klaren Plan, 1:1 Start mit Betriebsbesuch Kein Standardpaket: Ihr Plan entsteht im Klarheitsgespräch
Fundiert durch Forschung, bekannt aus der Praxis und der Presse
Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk (FBH) an der Universität zu Köln Deutschlandfunk – Gespräch mit Rolf R. Rehbold Elektropraktiker – Fachzeitschrift für die Elektrobranche Nord Handwerk Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Vier Gedanken, die viele Übernehmer in den ersten Monaten beschäftigen

Die schauen immer noch zum alten Chef.

Der Kaufvertrag ist unterschrieben, aber bei jeder wichtigen Frage richtet sich der Blick des Teams auf Ihren Vorgänger.

Ich will einiges ändern. Aber nicht alles auf einmal kaputt machen.

Sie sehen, was besser laufen könnte. Gleichzeitig hat das Team gerade erst einen Wechsel verarbeitet.

Was, wenn jetzt die Guten gehen?

Ein, zwei Schlüsselpersonen tragen den Betrieb. Fällt eine davon weg, fehlt Wissen, das nirgends aufgeschrieben ist.

Ich kenne die Zahlen. Den Betrieb noch nicht.

Bilanz und Auftragsbestand haben Sie geprüft. Wie der Betrieb im Alltag wirklich läuft und an wem die Kunden hängen, zeigt sich erst jetzt.

Der Kaufvertrag macht Sie zum Inhaber. Zum Chef macht Sie erst Ihre Mannschaft.

Warum das wichtig ist

Mit dem Betrieb übernehmen Sie Menschen, nicht nur Verträge

Rechtlich ist die Sache klar: Bei einem Betriebsübergang gehen die bestehenden Arbeitsverhältnisse nach § 613a BGB automatisch und zu den bisherigen Bedingungen auf Sie über. Die Loyalität Ihrer Mitarbeitenden geht nicht automatisch mit. Ihr Vorgänger hat sich seinen Status im Betrieb über Jahre erarbeitet. Diesen Status haben Sie am ersten Tag nicht, und das Team beobachtet sehr genau, ob Sie die Arbeit, die Kunden und die Kollegen wirklich verstehen.

Ähnlich bei den Kunden: Gerade im Handwerk hängen viele Kundenbeziehungen an der Person des bisherigen Inhabers. Ein abrupter, unangekündigter Wechsel gehört zu den größten Risiken im ersten Jahr nach der Übernahme.

Und dann sind da Ihre eigenen Pläne. Zu viele Veränderungen auf einmal wirken auf ein verunsichertes Team nicht als Aufbruch, sondern als Bedrohung. Wer in den ersten Monaten zu viel umkrempelt, verspielt genau das Vertrauen, das er gerade aufbaut.

Die gute Nachricht: Ankommen lässt sich planen. Wer weiß, worauf der Betrieb steht, wen er braucht und was er wann verändert, schafft zuerst Stabilität und gewinnt dann die Mannschaft für den eigenen Weg.

Ihre Ausgangslage

Drei Ausgangslagen, drei unterschiedliche Herausforderungen

Wie Sie in den Betrieb kommen, bestimmt Ihr Standing im Team. Deshalb setzt der Übernahmefahrplan bei Ihrer Ausgangslage an.

Vom Mitarbeiter zum Chef

Sie waren bisher im Betrieb angestellt

Sie kennen Abläufe, Kunden und Kollegen. Genau das macht den Rollenwechsel schwierig: Gestern waren Sie Kollege auf Augenhöhe, heute treffen Sie Entscheidungen, die nicht allen gefallen.

Die Aufgabe: Führung neu definieren, ohne die gewachsenen Beziehungen zu beschädigen.

Familiennachfolge

Sie übernehmen den Betrieb der Familie

Waren Sie schon im Betrieb, kennt das Team Sie, oft aber noch in der alten Rolle. Kommen Sie von außen dazu, müssen Sie fachlich und menschlich erst ankommen. In beiden Fällen werden Sie am Vorgänger gemessen, der zugleich zur Familie gehört.

Die Aufgabe: eine eigene Rolle finden und die Übergabe in der Familie klar regeln.

Externe Übernahme

Sie kaufen einen Betrieb von außen

Team und Kunden kennen Sie nicht, und Ihnen fehlt am Anfang der „Stallgeruch“, den sich der Vorgänger über Jahrzehnte erarbeitet hat. Viele Regeln im Betrieb stehen nirgends geschrieben.

Die Aufgabe: den Betrieb verstehen, bevor Sie ihn verändern, und Vertrauen bei Team und Kunden aufbauen.

Unabhängig von der Ausgangslage: Auch wer Standing mitbringt, erlebt oft, dass langjährige, gestandene Mitarbeitende notwendige Veränderungen nicht einfach mittragen. Sie zu gewinnen, statt sie zu übergehen, ist eine der wichtigsten Aufgaben der ersten Monate. Dafür brauchen Sie gute Argumente und den richtigen Zeitpunkt.

Die Lösung

Der Übernahmefahrplan: der Zukunftsfahrplan aus Sicht des Übernehmers

Viele Themen sind für jeden Betrieb gleich wichtig, ob Sie abgeben oder übernehmen: Markt, Abläufe, Mannschaft, Zahlen und Ihr Zielbild. Beim Übernahmefahrplan verschieben sich die Schwerpunkte. Es geht nicht darum, den Betrieb vom Inhaber unabhängig zu machen, sondern darum, dass Sie als neuer Inhaber ankommen, ohne die Mannschaft zu verlieren. Am Ende können Sie drei Fragen beantworten:

1

Was habe ich da eigentlich übernommen?

Kunden, Wertschöpfung, Abläufe und Zahlen: ein ehrlicher Blick, auch dort, wo bisher nur Ihr Vorgänger Bescheid wusste.

2

Wen brauche ich, und wie gewinne ich sie?

Welche Schlüsselpersonen Sie halten müssen, wie Sie Stabilität schaffen und wie Sie gestandene Mitarbeitende für Veränderungen gewinnen.

3

Was ändere ich wann?

Ein Plan für die ersten 90 Tage: was zuerst kommt, was bewusst später, und wer im Betrieb welche Aufgabe übernimmt.

Die Bausteine

Sechs Bausteine für Ihre Übernahme

Welche Bausteine wie viel Raum bekommen, richtet sich nach Ihrer Ausgangslage und danach, ob Sie vor oder schon nach der Übernahme stehen. Den größten Raum nimmt bei den meisten Übernehmern die Mannschaft ein.

Baustein 1

Markt und Wertschöpfung

  • Welche Kunden tragen den Betrieb, und hängen sie am Betrieb oder an der Person Ihres Vorgängers?
  • Wie ist der Betrieb positioniert, wo liegen Chancen und Risiken am Markt?
  • Was sind die Werttreiber, die Sie auf keinen Fall beschädigen dürfen?
Baustein 2

Prozesse

  • Wie laufen Angebot, Auftrag, Einsatzplanung und Abrechnung heute wirklich, auch dort, wo nichts aufgeschrieben ist?
  • Welche Abläufe ändern Sie zuerst, welche bewusst später?
  • Veränderungen staffeln, statt alles auf einmal umzubauen.
Baustein 3Größte Herausforderung

Mannschaft, Team und Führung

  • Ihr Standing: Was bedeutet Ihre Ausgangslage für Ihre Rolle als Chef?
  • Zuerst ankommen und Stabilität schaffen, damit niemand kündigt.
  • Schlüsselpersonen erkennen, halten und richtig einsetzen.
  • Gestandene Mitarbeitende gewinnen: mit welchen Argumenten sie Veränderungen mittragen.
  • Ausbildung, Onboarding und Mitarbeitergewinnung als System, damit die Mannschaft auch morgen trägt.
Baustein 4

Zahlen und Steuerung

  • Wo steht der Betrieb wirtschaftlich, und wie gut ist er steuerbar?
  • Welche Zahlen brauchen Sie als Inhaber, um Entscheidungen zu treffen?
  • Steuern, Recht und Finanzierung bleiben bei Steuerberater, Anwalt, Bank und Handwerkskammer.
Baustein 5

Sie selbst als Unternehmer

  • Ihre persönlichen Ziele: Was soll der Betrieb für Sie und Ihre Familie leisten?
  • Ihr Zielbild: Wie stellen Sie sich den Betrieb in einigen Jahren vor?
  • Welches Unternehmen wollen Sie einmal hinterlassen?
Baustein 6

Die Übergabe mit dem bisherigen Inhaber

  • Welche Rolle übernimmt Ihr Vorgänger, und wie lange?
  • Eine feste Übergangszeit mit klar abnehmender Rolle, statt „man wird schon sehen“.
  • Gemeinsame Kommunikation an Team und Kunden.

Die sechs Bausteine sind kein starres Paket. Wie stark wir jeden gewichten, hängt von Ihrer Ausgangslage ab: Wer als langjähriger Mitarbeiter übernimmt, braucht andere Schwerpunkte als ein externer Käufer oder die Tochter des Inhabers. Deshalb nenne ich hier bewusst keinen Preis. Im kostenfreien Klarheitsgespräch legen wir Ihre Schwerpunkte und den Rhythmus der Termine fest. Den Festpreis dafür kennen Sie vor dem Start.

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Das Ergebnis

Was Sie am Ende in der Hand halten: Ihre Übernahmemappe

Eine kompakte, individuell für Ihre Übernahme erarbeitete Entscheidungsgrundlage mit einem 90-Tage-Plan. Sie gehört Ihnen und ist vollständig nutzbar, auch ohne Folgeauftrag.

Illustration des Aufbaus
  • Lagebild Markt und KundenWelche Kunden den Betrieb tragen, woran sie hängen und wo Chancen und Risiken liegen
  • WerttreiberkarteWas den Betrieb wertvoll macht und was Sie in der Übergangszeit nicht beschädigen dürfen
  • ProzessbildWie die Abläufe heute laufen und welche Sie zuerst anfassen
  • MannschaftskarteSchlüsselpersonen, Bindungsrisiken und wer welche Verantwortung tragen kann
  • Wirtschaftliches LagebildWo der Betrieb steht und welche Zahlen Ihnen zum Steuern noch fehlen
  • Unternehmer-ZielbildWas der Betrieb für Sie leisten soll und welches Unternehmen Sie einmal hinterlassen wollen
  • Übergabeplan mit dem VorgängerRolle, Übergangszeit und gemeinsame Kommunikation an Team und Kunden
  • Ihr 90-Tage-PlanPrioritäten, wer macht was bis wann, und wo Sie Ihre Schlüsselpersonen einsetzen

Stabilität in den ersten Monaten

Ein Team, das weiß, was sich ändert und was bleibt, und Kunden, die beim Betrieb bleiben.

Eine Mannschaft, die mitzieht

Schlüsselpersonen, die bleiben, und gestandene Mitarbeitende, die Veränderungen mittragen.

Ein Betrieb mit Ihrer Handschrift

Veränderungen in der richtigen Reihenfolge, damit aus dem übernommenen Betrieb Ihr Betrieb wird.

Was ich Ihnen nicht verspreche: In acht Wochen sind Sie nicht fertig angekommen, denn Vertrauen wächst über Monate. Sie bekommen Klarheit über Prioritäten, begründete Entscheidungen und einen Plan für die ersten 90 Tage. Eine Garantie, dass niemand geht, gibt es nicht, und Rechts-, Steuer- oder Finanzierungsberatung ist nicht Teil des Übernahmefahrplans.

Nach acht Wochen: vom Plan in die Umsetzung

Der Plan ist nicht das Ende, sondern der Startpunkt. Wer übernimmt, muss schnell das Ruder in die Hand nehmen, und gerade in den ersten Monaten entscheidet sich, ob Mannschaft und Kunden mitgehen. Auf Wunsch begleite ich Sie deshalb auch in der Umsetzung: Wir setzen Schwerpunkte, prüfen, was wirkt, und justieren nach.

Dazu können auch Gespräche mit Ihrer Mannschaft vor Ort gehören, aber erst, wenn die Übernahme offen kommuniziert ist. Solange sie noch nicht in trockenen Tüchern ist, spreche ich nicht mit Ihren Mitarbeitenden, damit niemand verunsichert wird.

Rolf R. Rehbold beim Vortrag vor Handwerksunternehmer:innen
Warum Sie mir das zutrauen können

Ich kenne beide Seiten der Übergabe

Von 2010 bis 2025 war ich stellvertretender Direktor und operativer Geschäftsführer des Forschungsinstituts für Berufsbildung im Handwerk (FBH) an der Universität zu Köln. Dort habe ich untersucht, warum sich junge Menschen für oder gegen das Handwerk entscheiden, was Fachkräfte und angehende Meister:innen im Betrieb hält und woran Nachfolgen scheitern.

Die Perspektive abgebender Inhaber kenne ich ebenso wie die von Übernehmern, aus meiner Forschung und aus Einzelberatungen. Im Übernahmefahrplan arbeiten Sie ausschließlich mit mir, vom Besuch im Betrieb bis zur Übernahmemappe.

15 JahreForschung zu Fachkräften, Bindung und Nachfolge im Handwerk (FBH, 2010–2025)
Goldene EhrennadelBundesverband Parkett und Fußbodentechnik (2023), für Verdienste in der Meisterausbildung
SackmannMitautor des Lehrbuchs für die Meisterprüfung
1:1Persönliche Begleitung durch Rolf R. Rehbold
Für wen

Passt der Übernahmefahrplan zu Ihrer Situation?

Passt gut, wenn …

  • Sie einen Handwerksbetrieb übernehmen oder in den letzten Monaten übernommen haben, als Mitarbeiter, aus der Familie oder von außen,
  • die Übernahme entschieden ist oder kurz vor dem Abschluss steht,
  • Sie Mannschaft und Kunden halten und den Betrieb trotzdem weiterentwickeln wollen,
  • Sie bereit sind, sich auf die Sitzungen vorzubereiten und Entscheidungen zu treffen.

Passt nicht, wenn …

  • noch kein konkreter Betrieb in Sicht ist (für die Suche sind Handwerkskammer und die Nachfolgebörse nexxt-change die richtigen Anlaufstellen),
  • der Betrieb in einer akuten Liquiditätskrise steckt,
  • Sie ausschließlich eine Unternehmensbewertung oder Due Diligence suchen,
  • Sie Steuer-, Rechts- oder Finanzierungsberatung erwarten.

Steuern, Recht, Unternehmensbewertung und Finanzierung bleiben bei Ihrem Steuerberater, Ihrem Anwalt, Ihrer Bank oder der Handwerkskammer. Ich arbeite mit ihnen zusammen, nicht gegen sie.

Sie geben einen Betrieb ab?

Dann ist der Zukunftsfahrplan das passende Programm: In acht Wochen machen Sie Ihren Betrieb so übergabefähig, dass Mannschaft und Abläufe auch ohne Sie tragen. Eine gute Grundlage für jeden Nachfolger.

Zum Zukunftsfahrplan →

Häufige Fragen

Für wen ist der Übernahmefahrplan gedacht?

Für alle, die einen Handwerksbetrieb übernehmen oder gerade übernommen haben: als langjähriger Mitarbeiter, als Familiennachfolger oder als externer Käufer. Voraussetzung ist ein konkreter Betrieb. Wer noch auf der Suche ist, findet bei der Handwerkskammer und in der Nachfolgebörse nexxt-change die richtigen Anlaufstellen.

Was unterscheidet den Übernahmefahrplan vom Zukunftsfahrplan?

Der Zukunftsfahrplan richtet sich an Inhaber, die ihren Betrieb übergabefähig machen wollen. Der Übernahmefahrplan ist der Zukunftsfahrplan, angepasst auf die Situation des Übernehmers. Viele Themen sind für jeden Betrieb gleich wichtig: Markt, Abläufe, Mannschaft, Zahlen und Ihr Zielbild. Die Schwerpunkte verschieben sich aber: Im Mittelpunkt stehen Ihr Ankommen als neuer Chef, das Gewinnen der Mannschaft und die Übergabe mit dem bisherigen Inhaber.

Sollte ich den Übernahmefahrplan vor oder nach der Übernahme machen?

Beides ist möglich. Je früher, desto besser: Weichen wie die Gestaltung der Übergabezeit oder die Kommunikation mit dem Team lassen sich im Nachhinein nur schwer korrigieren. Ideal ist der Zeitraum kurz vor der Vertragsunterschrift bis in die ersten Monate danach. Vor der Übernahme setzt der Besuch im Betrieb voraus, dass der bisherige Inhaber einverstanden ist.

Was ist mit dem bisherigen Inhaber?

Die Übergabe mit dem bisherigen Inhaber ist ein eigener Baustein: Welche Rolle übernimmt er, wie lange bleibt er im Betrieb, und wie kommunizieren Sie gemeinsam an Team und Kunden? Ziel ist eine feste Übergangszeit mit klar abnehmender Rolle des Vorgängers statt eines unbefristeten „man wird schon sehen“. Die vertragliche Regelung übernimmt Ihr Anwalt.

Ersetzt der Übernahmefahrplan Steuerberater, Anwalt oder Bank?

Nein. Steuern, Recht, Unternehmensbewertung und Finanzierung bleiben bei Ihrem Steuerberater, Ihrem Anwalt, Ihrer Bank und der Handwerkskammer. Ich arbeite mit ihnen zusammen. Im Übernahmefahrplan geht es um die unternehmerische, menschliche und organisatorische Seite der Übernahme.

Was kostet der Übernahmefahrplan?

Bewusst nenne ich hier keinen Pauschalpreis. Welche Bausteine Sie brauchen, wie stark wir sie gewichten und wie lange wir an ihnen arbeiten, ergibt sich erst aus Ihrer Ausgangslage. Im kostenfreien Klarheitsgespräch erarbeiten wir Ihren individuellen Plan. Daraus ergibt sich ein Festpreis, den Sie vor dem Start kennen.

Wie viel Zeit muss ich einplanen?

Den Rhythmus der Sitzungen passen wir an Ihre Situation an, einen festen Wochentakt gibt es nicht. Damit Sie den größten Nutzen aus jeder Sitzung ziehen, lohnt sich eine kurze Vorbereitung. Teilweise brauche ich Unterlagen aus dem Betrieb, dafür bin ich auf Ihre Mithilfe angewiesen. Die Zusammenarbeit ist aber genau darauf ausgelegt, Ihnen die Zeitfenster zu schaffen, die Sie für die strategische Führung Ihres Betriebs brauchen.

Finden Sie heraus, was bei Ihrer Übernahme zuerst zählt.

Im kostenfreien Klarheitsgespräch (60 Minuten) schauen wir gemeinsam auf Ihre Ausgangslage, Ihren Betrieb und Ihre Mannschaft. Sie erhalten eine erste Einschätzung, welche Themen am dringendsten sind, und eine ehrliche Antwort, ob der Übernahmefahrplan der richtige nächste Schritt ist. Wenn nicht, sage ich Ihnen das.

Per Video oder Telefon – das wählen Sie bei der Terminbuchung. Lieber direkt anrufen? 02234 2194-980 (mein virtueller Assistent vereinbart mit Ihnen einen Termin, der für Sie günstig ist)

Noch ganz am Anfang? Der Ratgeber zu den vier Phasen einer Übernahme gibt Ihnen eine erste Orientierung.

Der Übernahmefahrplan ist eine Unternehmensberatung. Er ersetzt keine Steuer-, Rechts- oder Finanzierungsberatung und keine Unternehmensbewertung; dafür arbeite ich mit Steuerberatern, Anwälten und der Handwerkskammer zusammen, Finanzierungsfragen klären Sie mit Ihrer Bank.

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