Klarheitsgespräch
Für Steuerberater, Innungen und Banken

Gemeinsam für Handwerksbetriebe, die übergeben werden können

Wenn bei Ihren Mandanten, Mitgliedern oder Kunden in den nächsten Jahren eine Nachfolge ansteht, beginnt die eigentliche Arbeit lange vor Bewertung und Vertrag: bei einer Mannschaft und Abläufen, die auch ohne den Inhaber tragen. Genau dort setze ich an – ergänzend zu Ihnen.

Vortrag oder Zusammenarbeit anfragen →
Fundiert durch Forschung, bekannt aus der Praxis und der Presse
Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk (FBH) an der Universität zu Köln Deutschlandfunk – Gespräch mit Rolf R. Rehbold Elektropraktiker – Fachzeitschrift für die Elektrobranche Nord Handwerk Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik
Warum das für Sie relevant ist

Die meisten Inhaber fragen zuerst ihren Steuerberater

In einer aktuellen Umfrage der Handwerkskammer Dortmund unter 591 Betrieben gaben 48 % der übergabewilligen Inhaber an, sich bei der Vorbereitung der Übergabe vom Steuerberater beraten zu lassen; gut ein Drittel wendet sich an die Handwerkskammer. Gleichzeitig hatten 35 % der Betriebe, die in den nächsten fünf Jahren übergeben wollen, noch keinen Schritt eingeleitet.

Quelle: Handwerkskammer Dortmund, Sonderumfrage Betriebsnachfolge im Handwerk, Frühjahr 2026.

Ein Betrieb, der nur mit seinem Inhaber funktioniert, ist schwer zu übergeben, zu bewerten und zu finanzieren. Wer früh an Mannschaft, Führung und Abläufen arbeitet, macht Ihre spätere Arbeit leichter – und hält Ihrem Mandanten mehr Optionen offen.

Klare Abgrenzung

Meine Rolle ergänzt Ihre – sie ersetzt sie nicht

Das übernehme ich

  • Inhaberabhängigkeit sichtbar machen und abbauen
  • Mannschaft, Führung und Verantwortlichkeiten stärken
  • Mitarbeiterbindung und Nachwuchsrisiken einschätzen
  • Abläufe und Steuerung so ordnen, dass sie ohne den Chef funktionieren
  • Persönliche und familiäre Klärungsfelder vertraulich mit dem Inhaber besprechen

Das bleibt bei Ihnen

  • Steuerliche Gestaltung und Jahresabschluss
  • Rechtliche Gestaltung, Verträge, Erb- und Gesellschaftsrecht
  • Unternehmensbewertung (z. B. AWH-Verfahren der Kammern)
  • Finanzierung und Förderung

Ich leiste keine Steuer- oder Rechtsberatung. Mandanten, die zu Ihnen gehören, bleiben bei Ihnen – auf Wunsch sitzen wir im Zukunftsfahrplan in Woche 2 für 30 Minuten gemeinsam mit dem Inhaber am Tisch.

Was ich anbiete

Drei Wege der Zusammenarbeit

Vortrag für Ihre Veranstaltung

„Was passiert mit Ihrem Betrieb, wenn Sie vier Wochen nicht da sind?“ – rund 30 Minuten für Mandantenabende, Innungs- und Obermeisterversammlungen oder Kundenveranstaltungen. Auf Wunsch mit dem Übergabe-Check vor Ort.

Klarheitsgespräch für einen Mandanten

Sie denken an einen konkreten Betrieb? Ich biete Ihrem Mandanten ein kostenfreies Klarheitsgespräch (60 Minuten) an und gebe ihm eine erste Rückmeldung zu den drei größten Abhängigkeiten.

Zusammenarbeit im Zukunftsfahrplan

Im Zukunftsfahrplan arbeite ich acht Wochen 1:1 mit dem Inhaber. Wirtschaftliche Fragen stimmen wir auf Wunsch direkt mit Ihnen ab.

Rolf R. Rehbold beim Vortrag vor Handwerksunternehmer:innen
Zur Person

Rolf R. Rehbold

Von 2010 bis 2025 war ich stellvertretender Direktor und operativer Geschäftsführer des Forschungsinstituts für Berufsbildung im Handwerk (FBH) an der Universität zu Köln. Dort habe ich untersucht, warum sich junge Menschen für oder gegen das Handwerk entscheiden, was Fachkräfte im Betrieb hält und woran Nachfolgen scheitern. Heute setze ich dieses Wissen direkt in Handwerksbetrieben ein.

15 JahreHandwerksforschung (FBH, 2010–2025)
SackmannMitautor des Lehrbuchs für die Meisterprüfung
Goldene EhrennadelBundesverband Parkett und Fußbodentechnik (2023)

Mehr über mich →

Welche zwei Betriebe fallen Ihnen spontan ein?

Schreiben Sie mir kurz, worum es geht – Vortrag, gemeinsamer Termin mit einem Mandanten oder ein erstes Kennenlernen. Ich melde mich persönlich.